Liederbacher Jazzclub

Chris Hopkins meets the Jazz Kangaroos

Chris Hopkins meets the Jazz Kangaroos

Wichtiger Hinweis: 

Das Konzert findet gemäß den Bestimmungen der 2G-Regelung der hessischen Landesregierung statt, d.h. Eintritt haben ausschließlich Geimpfte und Genesene gegen Nachweis.

Wir bitten um Verständnis.

A hip, swinging affair: Cool Vocals – Hot Music
From Frank Sinatra to Django Reinhard and beyond

Chris Hopkins, der in Princeton/New Jersey geborene Wahl-Bochumer, zählt mit seinem melodischen, farbenreichen Stil längst zu den renommierten Musikern der internationalen Jazz-Szene.

Auch als Leiter seines Ensembles “Echoes of Swing” bekannt geworden, räumte er zuletzt zahlreiche Auszeichnungen wie den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ und den „Prix de L’Académie du Jazz (Paris)” ab.

Für dieses außergewöhnliche Konzert bringt er ein unerhört groovendes Trio einiger der besten Musiker aus “Down Under” mit. So spielen sich Chris Hopkins & Friends lustvoll durch Eigenkompositionen und das “Great American Songbook” von Gershwin bis Ellington und swingen was das Zeug hält.

Lässig-elegant, mitreißend, unterhaltsam.

27.09.2021: Wegen des Lockdowns in Australien dürfen – trotz erheblicher Bemühungen – die beiden dort lebenden Musiker George Washingmachine und Mark Elton leider nicht zu unserem Konzert anreisen. Dafür werden zwei der weltweit renommiertesten australischen JazzmusikerInnen, Nicki Parrott und Nick Hempton – beide wohnhaft in New York und deswegen von dem Lockdown nicht betroffen – kurzfristig bei den Jazz Kangaroos einspringen, sicher sehr zur Freude des Publikums. 

Nicki Parrott (AUS/USA) – upright bass/vocals

Weltbekannt und als Bassistin gnadenlos zupackend. Darüber hinaus zieht sie mit ihrer gefühlvollen Art zu singen jedes Publikum im Nu in ihren Bann. „Nicki Parrott könnte jeden dazu bringen, Jazz zu lieben“.

 

David Blenkhorn (AUS) – guitar/vocals

Australische Lässigkeit kombiniert mit atemberaubender Virtuosität und nicht enden wollender Spielfreude. Aufbauend auf den Stilen von Django Reinhardt bis Wes Montgomery einer der vielseitigsten Gitarristen der internationalen Jazzszene und so begehrter Partner von Größen wie Scott Hamilton, John Faddis, Warren Vache, Leroy Jones, Dado Moroni, Alvin Queen sowie dem BBC Concert Orchestra mit James Morrison.

 

Nick Hempton (AUS/USA) – saxophon

Nick ist einer der swingendsten Saxophonisten seiner Generation. Er spielt ganz in der Tradition der Jazzlegenden Dexter Gordon, Sonny Stitt und Cannonball Adderley.

 

Chris Hopkins (D/USA) – piano/alto sax

Spielte bisher 4000 Konzerte und Festivals von Amerika bis Australien, von Berlin bis Bochum. Gleichermaßen versiert auf Piano und Saxophon überzeugt er mit musikalischem Ideenreichtum und immensem Drive. Darüber hinaus noch als Jazz-Dozent an der Hochschule für Musik und Tanz Köln aktiv, wurde er unlängst u.a. als „Keeper of the Flame“ sowie mit dem begehrten „Jazz-Pott Award“ als “Best Progressive Artist” ausgezeichnet.


D E T A I L S

Date

15.10.2021

Time

20:00

Location

Kulturscheune
Feldstr. 4, 65835 Liederbach

K Ü N S T L E R

Musiker

  • Chris Hopkins
    Chris Hopkins

    .
    Chris Hopkins – international aktiver Jazz-Pianist, Alt-Saxophonist, Komponist, Arrangeuer, Bandleader, Workshop- und Universitäts-Dozent – wurde 1972 in Princeton (New Jersey) geboren. Gleichermaßen versiert an Piano und Alt-Saxophon, zählt er zu den meistbeschäftigten Künstlern der internationalen Jazzszene. Mit ungebremster Leidenschaft präsentiert er nunmehr seit mehreren Jahrzehnten lebendige, melodische und in eine zeitgemäße Form übertragene Jazzmusik mit starker, persönlicher Musiksprache, die künstlerische Qualität mit gehobener Unterhaltung verbindet und Kritiker wie Publikum gleichermaßen begeistert. Nicht zuletzt erlangte er besondere Bekanntheit als Leiter des über 20 Jahre in unveränderter Besetzung erfolgreichen Ensembles ‘Echoes of Swing’, das für seinen innovativen Umgang mit der Jazz-Tradition international Beachtung erlangte. So titelte Dan Morgenstern, der Doyen der amerikanischen Jazzkritiker mit augenzwinkerndem Bezug auf den Bandnamen ‘They don’t echo, they renew’. Das Hamburger Abendblatt schrieb: ‘Glücksmusik für wache Hörer… Kaum zu glauben, aber diese Musik, raffiniert in den Arrangements, elegant, beiläufig und beseelt gespielt, hat das Zeug dazu, den Fan des Jazz von gestern genauso glücklich zu machen wie den des Jazz von morgen.’

    Über 4000 Konzerte an der Seite vieler Jazz-Stars – unter ihnen Clark Terry, Harry ‘Sweets’ Edison, Louie Bellson, Scott Hamilton, Butch Miles, Paul Kuhn, Hazy Osterwald, Till Brönner, Jackie Williams, Bucky Pizzarelli, Peanuts Hucko, Marty Grosz, Jake Hanna, Greetje Kauffeld, Joe Wilder, Bob Wilber, Warren Vaché, Kenny Davern, Gene ‘Mighty Flea’ Connors, Bill Ramsey, Dan Barrett, Nicki Parrott oder auch renommierten europäischen Bandleadern wie Frank Roberscheuten, Engelbert Wrobel und Antti Sarpila uva. – führten ihn durch ganz Europa, die USA, Japan, Australien und Neuseeland.

    Neben über 40 bisher erschienenen Tonträgern legte Chris Hopkins mit ‘Daybreak’ ein Solo Album auf dem amerikanischen Label ‘Arbors Records’ vor, das vom französischen Magazin ‘Jazz Classique’ als eine der 10 besten Erscheinungen des Jahres gewertet wurde. Sein Piano Duo-Album mit dem legendären US-Pianisten Dick Hyman (Jg. 1927, u.a. Filmmusik-Komponist für Woody Allen) ‘Teddy Wilson in 4 Hands’ wurde im US-Magazin ‘Downbeat’ mit 4 Sternen ausgezeichnet (‘Top contender for Best Paino Album of the Year’). Die CD ‘Message from Mars’ seines Quartetts ‘Echoes of Swing’ wurde mit dem ‘Preis der Deutschen Schallplattenkritik’ prämiert und erhielt in Paris den begehrten ‘Prix de L’Académie du Jazz’. ‘Echoes of Swing’, seit 2013 beim weltweit aktiven und renommierten Plattenlabel ‘ACT Music’ unter Vertrag, legten dort bislang die fünf erfolgreichen Alben ‘Blue Pepper’, ‘Dancing’, ‘Bix – A Tribute to Bix Beiderbecke’, Travelin’ – Celebrating 20 Years on Tour’ sowie ‘Winter Days at Schloss Elmau’ vor.

    Besondere Höhepunkte von Chris Hopkins Karriere bilden seine regelmäßigen Einladungen in die USA, so z.B. als Solist zum ‘International March of Jazz’ in Clearwater, Florida – dem weltweit größten und wichtigsten Festival seiner Art. Hier hatte er bereits in den späten 1990er Jahren Gelegenheit auf die letzten Jazz-Stars der großen Jazz-Ära wie Buddy DeFranco, Flip Phillips, Ruby Braff, Joe Bushkin, Benny Waters, Jerry Jerome, George Masso, Peter Appleyard, Milt Hinton, Jack Lesberg und Ralph Sutton zu treffen. Es folgen regelmäßig weitere Einladungen zu renommierten internationalen Jazz-Festivals wie z.B. zum ‘Jazz at Lake Chautauqua’-Festival in Western Upstate New York, zur ‘Swinging Jazz Party’ in Blackpool oder zum ‘Kobe Jazz-Festival’ nach Japan. Weitere Stationen umfassen unzählige Kammermusiksäle, Jazzclubs oder auch Auftrittsorte wie die Kaufmann Concert Hall (New York City), das Konzerthaus am Gendarmenmarkt (Berlin), die Toppan Hall (Tokio), das KKL Luzern, das Prinzregententheater und den Herkulessaal in München, das Waiheke Island of Jazz – Festival (Neuseeland), das Konzerthaus Dortmund, die Philharmonie Luxemburg, das Rheingau Musik Festival, Schloss Elmau, die Hamburger Musikhalle, die Elb Philharmonie, das Ascona Jazz Festival am Lago Maggiore, die Jahrhunderthalle Bochum uva.

    Nachdem Chris Hopkins bereits in 2013 um seine Verdienste für den klassischen Jazz in Europa als ‘Keeper of the Flame’ geehrt wurde, erhielt er 2017 im Essener Grillo-Theater den begehrten ‘Jazz-Pott’-Award als ‘Best Progressive Artist’, der seit 20 Jahren innovative Jazzmusiker würdigt, darunter bisher solch unterschiedliche Künstler wie Paul Kuhn oder Nils Wogram.

    Regelmäßig präsentiert Chris Hopkins neue, spannende, oft internationale Projekte, aktuell beispielsweise sein neues Album ‘Chris Hopkins meets the Jazz Kangaroos – Live! Vol.1’, das unmittelbar nach Erscheinen in Paris mit dem ‘Couleur Jazz Hit’ prämiert und mit vielen begeisterten Rezensionen bedacht wurde.

    Über seine rege Konzerttätigkeit hinaus wirkt Chris Hopkins seit 2005 als Jazz-Dozent an der Hochschule für Musik und Tanz, Köln.

    Foto: © Chris Hopkins (https://hopkinsjazz.com/)
    Text: © Chris Hopkins (https://hopkinsjazz.com/)
    Stand: 18.07.2021

  • David Blenkhorn
    David Blenkhorn

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    Dave Blenkhorns Gitarrenkarriere begann in den Jahren 1995 bis 2005 in Sydney, danach zog er nach Europa, wo er heute in Südfrankreich lebt und mit Musikern verschiedener Genres auf Tour geht und Aufnahmen macht.

    Geboren und aufgewachsen in Tamworth, Australien, griff er zur Gitarre, inspiriert von seinen älteren Brüdern und Blues- und Rockspielern wie Eric Clapton und BB King sowie Jazzplatten von Django Reinhardt, Wes Montgomery und Oscar Peterson.

    Beim JazzAscona Festival in Europa, wo er von 2003 bis 2019 Bands leitete, hatte er die Gelegenheit, die New Orleans-Größen Herlin Riley, Shannon Powell, David Torkanowsky, Roland Guerin, John und Lillian Boutee und viele andere zu hören und zu spielen. Er trat auch mit den namhaften Künstlern Jon Faddis, Lee Konitz, Scott Hamilton, Harry Allen und Cecile McLorin Salvant auf.

    2019 nahm er sein erstes Gesangsalbum mit den New Orleans Meistern Herlin Riley, David Torkanowsky, Gregory Porter jr. von den Meters, Grayson Brockamp, ​​Jamison Ross und dem Special Guest Percussionist Pedro Segundo auf.

    Im Anschluss an diese Session hatte er das Glück, Singer/Songwriterin Judith Owen zu treffen, auf deren Platte er zu Gast war, darunter ihre Singles “September” und “I Still Dream of America”, auf denen auch Bass-Legende Leland Sklar und Perkussionist Pedro Segundo zu hören waren.

    Seine neueste Aufnahme ist im Duo mit dem NYC-Saxophonisten Harry Allen und trägt den Titel “Under A Blanket of Blue”.

    Er war ein besonderer Gast auf dem Album “People will say” von Pablo Campos mit Peter und Kenny Washington.

    Auf dem Arbors-Label 2021 erscheint “If You Could Read My Mind” für Sängerin/Bassistin Nicki Parrott mit Lewis Nash, Larry Fuller (Ray Brown Trio) und Harry Allen.

    Für das japanische Venus-Label 2021 wieder für Nicki Parrott mit Quentin Baxter und den New Yorker Pianisten John DiMartino.

    Foto: © David Blenkhorn
    Text: © David Blenkhorn
    Stand: 19.07.2021

  • Nick Hempton
    Nick Hempton

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    „Was macht Nick Hemptons Musik und Persönlichkeit so unwiderstehlich, dass man sich nicht abwenden kann? Vielleicht liegt es daran, dass er im wahrsten Sinne des Wortes ein Charakter ist.“ (NYC Jazz-Platte)

    Nick Hempton ist Alt- und Tenorsaxophonist und spielt swingende Jazzmusik für das Volk. Als Veteran der New Yorker Szene füllt er große und kleine Räume in der ganzen Stadt sowie Konzertsäle und Festivals auf der ganzen Welt. Beeinflusst von den Größen des Instruments – Dexter Gordon, Sonny Stitt, Cannonball Adderley – und geprägt von einer Jugend, die in seiner Heimat Australien Rhythm & Blues und Ska spielte, ist Hemptons Jazz „entschlossen, unterhaltsam und durch und durch modern“. (Flophouse-Magazin)

    Von 2005 bis 2016 leitete Nick seine Nick Hempton Band, die „höchst unterhaltsamen, treibenden und solide swingenden Modern Jazz“ (E-Jazz News) an die meisten großen New Yorker Veranstaltungsorte lieferte und international tourte. Mit dieser Gruppe veröffentlichte Nick vier hochgelobte Studioalben: „Nick Hempton Band“ (2008), „The Business“ (2011), „Odd Man Out“ (2013) und anschließend 2015 das innovative „Catch and Release“, das im Laufe eines Jahres Track für Track aufgenommen und veröffentlicht wurde. Es folgte das reduzierte „Trio Stonk“ (2017), das live im berühmten Smalls Jazz Club in NYC aufgenommen wurde.

    Im Jahr 2018, nach Jahren des Flirtens mit der Orgel, nahm Nick sein sechstes Album „Night Owl“ in einem Quartett mit einer Orgel auf. Mit dem renommierten Gitarren-Ass Peter Bernstein greift Night Owl auf den klassischen Orgelband-Sound der 60er Jahre zurück. „Diesen schmierigen, Funky-Soul-Jazz, der von Leuten wie Lou Donaldson, Grant Green und Stanley Turrentine populär gemacht wurde … komplettiert mit einem Gene Ammons-Klasse Soul-Tenorsaxophon.“ (Something Else Reviews). “Night Owl” war so ein Erfolg, dass Nick dieselbe Band noch einmal mit ins gleiche Studio nahm. Der mit Spannung erwartete Nachfolger “Slick” soll im November 2021 erscheinen.

    Nick hat sich in NYC und im Ausland einen guten Ruf als unterhaltsamer und energiegeladener Frontmann aufgebaut, sei es im Orgelband-Format oder als Leiter konventioneller Hardbop-Quartette und -Quintette. Seine vielen Reisen haben ihn auf Bühnen in den USA, Europa und Australien sowie zu regelmäßigen Besuchen in China und Südostasien geführt. Er war in zahlreichen Fernseh- und Radioauftritten zu Gast und hat sich auch als Musikpädagoge einen hervorragenden Ruf erarbeitet.

    Auf der Bühne, im Studio und unterwegs bringt Hempton weiterhin seine „big, fat Grooves, ein echtes Gefühl für Swing, starke Melodien und noch stärkere Rhythmen“ (AAJ) zum Publikum.

    Foto: © Nick Hempton
    Text: © Nick Hempton
    Stand: 27.09.2021

  • Nicki Parrott
    Nicki Parrott

    Geboren in Newcastle, Australien, begann Nicki ihre musikalische Ausbildung im Alter von vier Jahren mit dem Klavier, gefolgt von der Flöte kurz darauf. Nicki wechselte mit 15 Jahren zum Kontrabass.

    Nach dem Abitur zog sie nach Sydney, um am New South Wales Conservatorium of Music Jazz zu studieren, wo sie mit australischen Musikern wie Mike Nock, Dale Barlow, Paul Grabowsky, Bernie McGann und Ten Part Invention zu spielen begann. Außerdem tourte sie mit den russischen Musikern Daniel Kramer und Alexander Fischer sowie den amerikanischen Trompetern Bobby Shew und Chuck Findley durch Australien. Sie setzte ihre Studien bei verschiedenen Bassisten fort, darunter die Gastkünstler Ray Brown und John Clayton.

    Nicki erhielt zwei Auszeichnungen, ein Stipendium für die Pan Pacific Music Camps im Alter von 16 Jahren und den ersten Platz beim Annual Song Competition der Jazz Action Society 1992 für ihre Komposition „Come and Get It“, die der Eröffnungstrack von Nicki . ist und die Debüt-CD ihrer Schwester Lisa, „Awabakal Suite“. Sie wurde auch für den jährlichen Australian Young Achievers Award des Arts Council of Australia nominiert, der ihr die Mittel gewährte, um nach New York zu kommen, um bei Rufus Reid zu studieren. Nicki kam im Mai 1994 nach New York.

    Im Juni 2000 begann Nicki, montagsabends im Iridium Jazz Club mit dem legendären Gitarristen und Erfinder Les Paul aufzutreten. Als Teil des Les Paul Trios arbeitete Nicki Seite an Seite mit Gitarrengrößen von Paul McCartney, Slash, Steve Miller bis hin zu seinem Landsmann Tommy Emmanuel.

    Seitdem hat sie mit namhaften Musikern wie Michel Legrand, Joe Wilder, Randy Brecker, Clark Terry, Jose Feliciano, Bucky Pizzarelli, Dick Hyman, Patti Labelle & the New York Pops Orchestra, Harry Allen, Marlena Shaw, David Krakauer, Ann Hampton Callaway, Bill Mays, Scott Hamilton, Lillian Boutte, Larry Carlton und Houston Person, um nur einige zu nennen.

    Nicki trat auch in mehreren Broadway-Shows wie Avenue Q, Imaginary Friends, You’re a Good Man, Charlie Brown, Summer of ’42 und Jekyll and Hyde auf und hatte mehrere Fernseh- und Dokumentarfilmauftritte, darunter The Gossip Girls, Chasing Sound und Danke Les, die vor kurzem auf PBS debütierte.
    2007 und 2008 wurde Nicki für das beste Jazz-Vocal-Album des Swing Journals (Moon River bzw. Fly Me to The Moon) nacheinander geehrt.

    2010 erhielt ihr Album Black Coffee (Venus) den Gold Disc Award des Swing Journal.

    Im Jahr 2012 war Nicki Headliner des Fujitsu Concorde Jazz Festivals nach der Veröffentlichung ihrer achten CD von Venus Records, Sakura Sakura. Derzeit nimmt sie ihre 16. Veröffentlichung für das Label auf.

    2019 erhielt Nicki’s New York to Paris (Arbors) das Best of 2019 von der New York City Jazz-Platte.

    Nicki hat bei den meisten großen Festivals auf der ganzen Welt aufgetreten, darunter das Mary Lou Williams Jazz Festival, das Newport Jazz Festival, Jazz im Juli im 92nd Street Y, das Litchfield Jazz Festival, das Detroit Jazz Festival, das Lionel Hampton Jazz Festival und die Newport Beach Jazz Party , Jazz Ascona und Bern Jazz Festival in der Schweiz und viele andere.

    „…Eine Rarität, eine erstklassige Bassistin, deren Spiel ebenso erhaben ist wie ihr Gesang.“ – LIMELIGHT 2012

    Nicki beteiligt sich aktiv an der musikalischen Weiterbildung von Frauen, hilft ihnen, ihre Karriere voranzutreiben und auch über ihre Teenagerjahre hinaus in der Musik aktiv zu bleiben. Sie ist stolz darauf, Kindern in der Innenstadt Musik beizubringen, ihnen die Möglichkeit zu geben, ihrer Kreativität Ausdruck zu verleihen, sie zu ermutigen, sich aktiv an der Schule zu beteiligen und bessere Optionen für die Zukunft zu eröffnen. Nickis Engagement umfasste Programme wie: Women in Jazz, New York Pops: Create A Symphony and Musical Mentors, WBGO-FM & NJPAC’s Jazz for Teens und Litchfield Jazz Camp.

    Foto: © 2021 Brian Wittman/bwittman.com
    Text: © Nicki Parrott
    Stand: 09.08.2021

K A R T E N

DER VORVERKAUF STARTET AM 27.09.2021.

I N   L I E D E R B A C H

>   Schreibwaren Sulikowski

       In den Eichen 2, 65835 Liederbach

>   Buchhandlung Kolibri

       Im Kohlruß 5, 65835 Liederbach

T E L E F O N I S C H

>   06196-5230451 (Festnetz) *

>   0162-4322420 (Mobil) *

       * Es fallen die üblichen Telefonkosten an

P E R   E – M A I L

H O M E P A G E

Hygienekonzept des Liederbacher Jazzclub e.V.

1.) Einhaltung von Mindestabständen
2.) Lüftung von Räumen
3.) Reinigung/Desinfektion von Räumen/Inventar
4.) Regelungen zur Teilnehmerzahl
5.) Regelungen zum Eingang und Ausgang der Teilnehmer

1.) Regelungen zum Abstand
Der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen und Tischen/Bestuhlung ist auf alle Fälle einzuhalten. Dieser Abstand ist auch bei der Zuwegung zum Veranstaltungsort und beim Verlassen des selbigen einzuhalten. Das gleiche gilt bei Abholung von Speisen und Getränken in der Küche. In jedem Fall ist hierbei eine Maske zu tragen. Wir weisen darauf hin, dass auf das übliche Umarmen, Händeschütteln zu verzichten ist!

2.) Lüftung der Veranstaltungsräume
Die Veranstaltungsräume sind vor Einlass und vor Beginn der Veranstaltung gründlich durchzulüften. D.h. Stoßlüften für mindestens 10 Minuten, auch in der kalten Jahreszeit. Auch in der Pause wird eine entsprechende Durchlüftung erfolgen. Ein Mitglied des Vorstands wird diese Aufgabe übernehmen.

3. Desinfektion und Reinigung
Vor Beginn der Veranstaltung sind der Zugangsbereich, die Türklinken sowie im Veranstaltungsraum die Tische und Stühle bereits desinfiziert. Für die eigene Desinfizierung der Besucher stehen entsprechende Spender bereit Während der Pause ist der Veranstaltungsraum von allen Besuchern zu verlassen und es findet eine weitere Desinfektion statt.

4. Zusammensetzung der Teilnehmer und Teilnehmerzahl
Bei der Zusammensetzung der Teilnehmer und deren Anzahl richtet sich der Liederbacher Jazzclub e.V. nach den Vorgaben der Landesregierung bzw. des Kreises/Gemeinde. Eingelassen werden nur Geimpfte, Getestete und Genesene mit entsprechendem Nachweis
(Impfbuch, digitales Zertifikat, Test nicht älter als 24 Stunden). Teilnehmerlisten werden geführt, ebenso ist das Ein- und Auschecken mit der Luca App möglich. Alle erfassten Daten werden hierbei gespeichert und gemäß DSGVO behandelt.

5.) Regelungen zum Eingang und Ausgang der Teilnehmer
Durch entsprechende Markierungen im Eingangs- und Ausgangsbereich werden auf die Abstände von 1,5 m hingewiesen. Es werden Ordner die Zu- und Abwegung überwachen und ggf. auch Verweise erteilen. Einlass kann über die Teilnehmerliste, digitale Impfzertifikate und/oder über die Luca App bzw. den Luca App Schlüsselanhänger erfolgen.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Liederbacher Jazzclub e.V.

Mit swingenden Grüßen
Der Vorstand des Liederbacher Jazzclub e.V.

Datenschutzhinweise zur Erhebung der Kontaktdaten bei Konzertbesuchen des Liederbacher Jazzclub e.V.

Sehr geehrte Besucher:innen unserer Jazzkonzerte,

bei unseren Veranstaltungen sind wir behördlich verpflichtet Teilnehmerlisten zu führen und Ihre Anwesenheit gegenüber dem Gesundheitsamt zu protokollieren. Diese Teilnehmerlisten und Anwesenheiten werden ebenso von uns gespeichert werden. Außer Ihrem Namen werden wir auch Ihre anderen Kontaktdaten notieren bzw. speichern. Diese Kontaktdaten sind Straße und Wohnort, Postleitzahl, Wohnort, Telefonnummer (Mobil oder Festnetz) sowie die Emailadresse (soweit vorhanden). Ein Eintrag in der Teilnehmerliste ist bei Nutzung der Luca-App allerdings nicht zwingend
erforderlich.

Zweck dieser Datenverarbeitung ist die Rückverfolgbarkeit von Infektionen mit CoVid-19.

Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. d DSGVO (Datenschutzgrundverordnung). Hierzu zählt auch die Datenverarbeitung zur Überwachung von Epidemien und deren Ausbreitung. Weitere Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 Buchst. c DSGVO in Verbindung mit der Coronavirus-Schutzverordnung des Landes Hessen vom 22. Juni 2021.

Die erhobenen Daten werden ausschließlich auf Anforderung der zuständigen Gesundheitsbehörden des Landes Hessen zur Nachverfolgung von möglichen Infektionswegen an diese weitergegeben.

Die gleichen Datenschutzhinweise gelten bei Nutzung des digitalen Impfzertifikats sowie bei Nutzung der Luca-App, auch beim Luca-App-Schlüsselanhänger.

Die Kontaktdaten werden für einen Zeitraum von einem Monat aufbewahrt und dann
vernichtet!

Sie haben das Recht auf Auskunft und das Recht auf Berichtigung sowie nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist gegenüber dem Verein ein Recht auf Löschung Ihrer Daten. Hierzu können Sie sich schriftlich oder per Email an den Verein wenden. Der Verein wird unabhängig
davon nach Ablauf der oben genannten Aufbewahrungsfrist die Daten löschen.

Sie haben weiterhin ein Recht auf Beschwerde beim Landesdatenschutzbeauftragten des Landes Hessen unter folgender Adresse:

Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit
Postfach 3163
65021 Wiesbaden 

Mit swingenden Grüßen
Der Vorstand des Liederbacher Jazzclub e.V.

  • Urheberrecht: Foto © Gerhard Richter
  • Quelle: https://hopkinsjazz.com/

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