Liederbacher Jazzclub

Chris Hopkins meets the Jazz Kangaroos

A hip, swinging affair: Cool Vocals – Hot Music
From Frank Sinatra to Django Reinhard and beyond

Chris Hopkins, der in Princeton/New Jersey geborene Wahl-Bochumer, zählt mit seinem melodischen, farbenreichen Stil längst zu den renommierten Musikern der internationalen Jazz-Szene.

Auch als Leiter seines Ensembles “Echoes of Swing” bekannt geworden, räumte er zuletzt zahlreiche Auszeichnungen wie den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ und den „Prix de L’Académie du Jazz (Paris)” ab.

Für dieses außergewöhnliche Konzert bringt er ein unerhört groovendes Trio einiger der besten Musiker aus “Down Under” mit. So spielen sich Chris Hopkins & Friends lustvoll durch Eigenkompositionen und das “Great American Songbook” von Gershwin bis Ellington und swingen was das Zeug hält.

Lässig-elegant, mitreißend, unterhaltsam.

 

George Washingmachine (AUS) – violin/vocals

Ganz sicher der swingendste Jazzgeiger des Universums und nebenbei noch umwerfender Sänger par Excellence, ganz in der Tradition von Frank Sinatra bis Nat King Cole. Das alles gepaart mit einer entspannten Coolness, die einfach magisch und entwaffnend ist. Dazu ist George noch als Entertainer, Theater- und Filmschauspieler, Visual Artist und sogar als Clown gefragt – in der heutigen Zeit ein künstlerisches Ausnahmetalent ohne Vergleich.

 

David Blenkhorn (AUS) – guitar/vocals

Australische Lässigkeit kombiniert mit atemberaubender Virtuosität und nicht enden wollender Spielfreude. Aufbauend auf den Stilen von Django Reinhardt bis Wes Montgomery einer der vielseitigsten Gitarristen der internationalen Jazzszene und so begehrter Partner von Größen wie Scott Hamilton, John Faddis, Warren Vache, Leroy Jones, Dado Moroni, Alvin Queen sowie dem BBC Concert Orchestra mit James Morrison.

 

Mark Elton (AUS) – upright bass

Einer der führenden Kontrabassisten Australiens, dessen mitreissendes Spiel seit über 20 Jahren aber auch regelmäßig in Europa zu hören ist. Wie auch die anderen beiden Aussie-Kollegen kennt man ihn u.a. von den sagenumwobenen Night Sessions des Ascona Festivals am Lago Maggiore. Er hat einfach diesen fantastischen akustischen Sound & swingenden Beat – ein Fundament, auf dem man ein Haus bauen könnte.

 

Chris Hopkins (D/USA) – piano/alto sax

Spielte bisher 4000 Konzerte und Festivals von Amerika bis Australien, von Berlin bis Bochum. Gleichermaßen versiert auf Piano und Saxophon überzeugt er mit musikalischem Ideenreichtum und immensem Drive. Darüber hinaus noch als Jazz-Dozent an der Hochschule für Musik und Tanz Köln aktiv, wurde er unlängst u.a. als „Keeper of the Flame“ sowie mit dem begehrten „Jazz-Pott Award“ als “Best Progressive Artist” ausgezeichnet.


KONZERTDETAILS

Date

15.10.2021

Time

20:00

Location

Liederbach
Der genaue Ort wird noch festgelegt

KÜNSTLER

Musiker

  • Chris Hopkins
    Chris Hopkins

    .
    Chris Hopkins – international aktiver Jazz-Pianist, Alt-Saxophonist, Komponist, Arrangeuer, Bandleader, Workshop- und Universitäts-Dozent – wurde 1972 in Princeton (New Jersey) geboren. Gleichermaßen versiert an Piano und Alt-Saxophon, zählt er zu den meistbeschäftigten Künstlern der internationalen Jazzszene. Mit ungebremster Leidenschaft präsentiert er nunmehr seit mehreren Jahrzehnten lebendige, melodische und in eine zeitgemäße Form übertragene Jazzmusik mit starker, persönlicher Musiksprache, die künstlerische Qualität mit gehobener Unterhaltung verbindet und Kritiker wie Publikum gleichermaßen begeistert. Nicht zuletzt erlangte er besondere Bekanntheit als Leiter des über 20 Jahre in unveränderter Besetzung erfolgreichen Ensembles ‘Echoes of Swing’, das für seinen innovativen Umgang mit der Jazz-Tradition international Beachtung erlangte. So titelte Dan Morgenstern, der Doyen der amerikanischen Jazzkritiker mit augenzwinkerndem Bezug auf den Bandnamen ‘They don’t echo, they renew’. Das Hamburger Abendblatt schrieb: ‘Glücksmusik für wache Hörer… Kaum zu glauben, aber diese Musik, raffiniert in den Arrangements, elegant, beiläufig und beseelt gespielt, hat das Zeug dazu, den Fan des Jazz von gestern genauso glücklich zu machen wie den des Jazz von morgen.’

    Über 4000 Konzerte an der Seite vieler Jazz-Stars – unter ihnen Clark Terry, Harry ‘Sweets’ Edison, Louie Bellson, Scott Hamilton, Butch Miles, Paul Kuhn, Hazy Osterwald, Till Brönner, Jackie Williams, Bucky Pizzarelli, Peanuts Hucko, Marty Grosz, Jake Hanna, Greetje Kauffeld, Joe Wilder, Bob Wilber, Warren Vaché, Kenny Davern, Gene ‘Mighty Flea’ Connors, Bill Ramsey, Dan Barrett, Nicki Parrott oder auch renommierten europäischen Bandleadern wie Frank Roberscheuten, Engelbert Wrobel und Antti Sarpila uva. – führten ihn durch ganz Europa, die USA, Japan, Australien und Neuseeland.

    Neben über 40 bisher erschienenen Tonträgern legte Chris Hopkins mit ‘Daybreak’ ein Solo Album auf dem amerikanischen Label ‘Arbors Records’ vor, das vom französischen Magazin ‘Jazz Classique’ als eine der 10 besten Erscheinungen des Jahres gewertet wurde. Sein Piano Duo-Album mit dem legendären US-Pianisten Dick Hyman (Jg. 1927, u.a. Filmmusik-Komponist für Woody Allen) ‘Teddy Wilson in 4 Hands’ wurde im US-Magazin ‘Downbeat’ mit 4 Sternen ausgezeichnet (‘Top contender for Best Paino Album of the Year’). Die CD ‘Message from Mars’ seines Quartetts ‘Echoes of Swing’ wurde mit dem ‘Preis der Deutschen Schallplattenkritik’ prämiert und erhielt in Paris den begehrten ‘Prix de L’Académie du Jazz’. ‘Echoes of Swing’, seit 2013 beim weltweit aktiven und renommierten Plattenlabel ‘ACT Music’ unter Vertrag, legten dort bislang die fünf erfolgreichen Alben ‘Blue Pepper’, ‘Dancing’, ‘Bix – A Tribute to Bix Beiderbecke’, Travelin’ – Celebrating 20 Years on Tour’ sowie ‘Winter Days at Schloss Elmau’ vor.

    Besondere Höhepunkte von Chris Hopkins Karriere bilden seine regelmäßigen Einladungen in die USA, so z.B. als Solist zum ‘International March of Jazz’ in Clearwater, Florida – dem weltweit größten und wichtigsten Festival seiner Art. Hier hatte er bereits in den späten 1990er Jahren Gelegenheit auf die letzten Jazz-Stars der großen Jazz-Ära wie Buddy DeFranco, Flip Phillips, Ruby Braff, Joe Bushkin, Benny Waters, Jerry Jerome, George Masso, Peter Appleyard, Milt Hinton, Jack Lesberg und Ralph Sutton zu treffen. Es folgen regelmäßig weitere Einladungen zu renommierten internationalen Jazz-Festivals wie z.B. zum ‘Jazz at Lake Chautauqua’-Festival in Western Upstate New York, zur ‘Swinging Jazz Party’ in Blackpool oder zum ‘Kobe Jazz-Festival’ nach Japan. Weitere Stationen umfassen unzählige Kammermusiksäle, Jazzclubs oder auch Auftrittsorte wie die Kaufmann Concert Hall (New York City), das Konzerthaus am Gendarmenmarkt (Berlin), die Toppan Hall (Tokio), das KKL Luzern, das Prinzregententheater und den Herkulessaal in München, das Waiheke Island of Jazz – Festival (Neuseeland), das Konzerthaus Dortmund, die Philharmonie Luxemburg, das Rheingau Musik Festival, Schloss Elmau, die Hamburger Musikhalle, die Elb Philharmonie, das Ascona Jazz Festival am Lago Maggiore, die Jahrhunderthalle Bochum uva.

    Nachdem Chris Hopkins bereits in 2013 um seine Verdienste für den klassischen Jazz in Europa als ‘Keeper of the Flame’ geehrt wurde, erhielt er 2017 im Essener Grillo-Theater den begehrten ‘Jazz-Pott’-Award als ‘Best Progressive Artist’, der seit 20 Jahren innovative Jazzmusiker würdigt, darunter bisher solch unterschiedliche Künstler wie Paul Kuhn oder Nils Wogram.

    Regelmäßig präsentiert Chris Hopkins neue, spannende, oft internationale Projekte, aktuell beispielsweise sein neues Album ‘Chris Hopkins meets the Jazz Kangaroos – Live! Vol.1’, das unmittelbar nach Erscheinen in Paris mit dem ‘Couleur Jazz Hit’ prämiert und mit vielen begeisterten Rezensionen bedacht wurde.

    Über seine rege Konzerttätigkeit hinaus wirkt Chris Hopkins seit 2005 als Jazz-Dozent an der Hochschule für Musik und Tanz, Köln.

    Text und Foto | Quelle und Copyright: https://hopkinsjazz.com/
    Stand: 18.07.2021

  • David Blenkhorn
    David Blenkhorn

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    Dave Blenkhorns Gitarrenkarriere begann in den Jahren 1995 bis 2005 in Sydney, danach zog er nach Europa, wo er heute in Südfrankreich lebt und mit Musikern verschiedener Genres auf Tour geht und Aufnahmen macht.

    Geboren und aufgewachsen in Tamworth, Australien, griff er zur Gitarre, inspiriert von seinen älteren Brüdern und Blues- und Rockspielern wie Eric Clapton und BB King sowie Jazzplatten von Django Reinhardt, Wes Montgomery und Oscar Peterson.

    Beim JazzAscona Festival in Europa, wo er von 2003 bis 2019 Bands leitete, hatte er die Gelegenheit, die New Orleans-Größen Herlin Riley, Shannon Powell, David Torkanowsky, Roland Guerin, John und Lillian Boutee und viele andere zu hören und zu spielen. Er trat auch mit den namhaften Künstlern Jon Faddis, Lee Konitz, Scott Hamilton, Harry Allen und Cecile McLorin Salvant auf.

    2019 nahm er sein erstes Gesangsalbum mit den New Orleans Meistern Herlin Riley, David Torkanowsky, Gregory Porter jr. von den Meters, Grayson Brockamp, ​​Jamison Ross und dem Special Guest Percussionist Pedro Segundo auf.

    Im Anschluss an diese Session hatte er das Glück, Singer/Songwriterin Judith Owen zu treffen, auf deren Platte er zu Gast war, darunter ihre Singles “September” und “I Still Dream of America”, auf denen auch Bass-Legende Leland Sklar und Perkussionist Pedro Segundo zu hören waren.

    Seine neueste Aufnahme ist im Duo mit dem NYC-Saxophonisten Harry Allen und trägt den Titel “Under A Blanket of Blue”.

    Er war ein besonderer Gast auf dem Album “People will say” von Pablo Campos mit Peter und Kenny Washington.

    Auf dem Arbors-Label 2021 erscheint “If You Could Read My Mind” für Sängerin/Bassistin Nicki Parrott mit Lewis Nash, Larry Fuller (Ray Brown Trio) und Harry Allen.

    Für das japanische Venus-Label 2021 wieder für Nicki Parrott mit Quentin Baxter und den New Yorker Pianisten John DiMartino.

    Foto | Copyright: David Blenkhorn
    Stand: 19.07.2021

  • George Washingmachine
    George Washingmachine

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    Der Australier George Waschingmachine ist ganz sicher der swingendste Jazzgeiger des Universums und nebenbei noch umwerfender Sänger par Excellence, ganz in der Tradition von Frank Sinatra bis Nat King Cole.

    Das alles gepaart mit einer entspannten Coolness, die einfach magisch und entwaffnend ist.

    Dazu ist George noch als Entertainer, Theater- und Filmschauspieler, Visual Artist und sogar als Clown gefragt – in der heutigen Zeit ein künstlerisches Ausnahmetalent ohne Vergleich.

    Text | Quelle und Copyright: https://hopkinsjazz.com/
    Foto | Copyright: Gerhard Richter
    Stand: 19.07.2021

  • Mark Elton
    Mark Elton

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    Der Australier Mark Elton ist einer der führenden Kontrabassisten seines Landes, dessen mitreißendes Spiel seit über 20 Jahren aber auch regelmäßig in Europa zu hören ist.

    Man kennt Mark u.a. von den sagenumwobenen Night Sessions des Ascona Festivals am Lago Maggiore.

    Er hat einfach diesen fantastischen akustischen Sound & swingenden Beat – ein Fundament, auf dem man ein Haus bauen könnte.

    Foto | Copyright: Mark Elton
    Stand: 19.07.2021

  • Urheberrecht: Foto © Gerhard Richter
  • Quelle: https://hopkinsjazz.com/

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