New Orleans Shakers

New Orleans Shakers

Wir können es selbst kaum glauben: 2026 feiern die NEW ORLEANS SHAKERS ihr 50-jähriges Bandjubiläum!

Und wir würden uns sehr freuen, wenn wir auch im ein Gastspiel geben dürften, um dieses Ereignis mit unseren Fans zu feiern.

Die “NEW ORLEANS SHAKERS” wurden 1976 von Thomas l’Etienne (cl/sax/voc) und mir gegründet und tourten bis 1980 durch Deutschland, Dänemark und Schweden. Nachdem ich 1979 nach Berlin ging und Thomas mit der Sängerin Lillian Bouttè eine neue Band gründete, die durch die ganze Welt tourte, gaben die NEW ORLEANS SHAKERS am 8.4.2010 nach 30 Jahren Pause ihr erstes Konzert.

Seit 2022 treten die NOS in der Besetzung Thomas l’Etienne (cl/sax/voc), Lorenz Boesche (p), Franz Blumenthal (b) und Torsten Zwingenberger (drums/percussions) auf.

Das dritte CD-Album “NEW ORLEANS SHAKERS – Black Benny“ erschien im August 2023 bei Blackbird Music.

Vom Auftritt der Band im ausverkauften Ernst Deutsch Theater in Hamburg am 5.2.2023 im Rahmen von Torsten Zwingenbergers 50-jährigem Bühnenjubiläum gibt es einen Teaser auf YouTube.
Der komplette 32-minütige Auftritt ist ebenfalls hier auf YouTube zu sehen.

Für eine New Orleans Band ist es eine ungewöhnliche Besetzung, statt drei Bläsern gibt es nur einen. Dies ist eine besondere Herausforderung an die Virtuosität der Bandmitglieder und Ausdruck ihrer Experimentierfreude. Ihre Neugier führt sie zu modernen, zeitgemäßen Interpretationen der alten Jazztradition. Sie spielen nicht „Old Time Jazz“, sondern “All Time Jazz”, sagte ein befreundeter Trompeter.

So wie der Mardi Gras in New Orleans jedes Jahr neu erlebt und gelebt wird, so spürt man bei den Konzerten der NOS die mitreißende Lust am Leben und an der Veränderung, die das Publikum immer wieder aufs Neue begeistert. Auf dem Programm stehen neben klassischem New Orleans Jazz auch Swing, brasilianische Choros, karibische Musik, Blues und Boogie Woogie – eine bunte Mischung.

D E T A I L S

24.07.2026

Uhrzeit

20:00

Veranstaltungsort

Kulturscheune
Feldstr. 4, 65835 Liederbach

K Ü N S T L E R

Musiker

  • Torsten Zwingenberger
    Torsten Zwingenberger

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    Der Schlagzeuger Torsten Zwingenberger zählt zu den umtriebigsten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene. Über hundert Konzerte im Jahr, internationale Tourneen und zahlreiche Projekte als Bandleader sowie als Sideman stehen auf seiner Agenda. Bereits als Mitzwanziger arbeitet er mit Jazzlegenden wie Buddy Tate, Harry „Sweets“ Edison und Joe Pass zusammen.

    Darüber hinaus entwickelt er mit Drumming 5.1 eine spezielle Technik des Schlagzeugspiels, für die er das klassische Drumset um vielfältige Percussion-Instrumente erweitert und mit artistischer Präzision aller vier Gliedmaßen bespielt.

    Bekannt wird Torsten Zwingenberger zunächst mit seinem Bruder Axel Zwingenberger und seinem Torsten Zwingenberger Trio, dann als Begleiter von Jazzheroen wie Buddy Tate und Harry „Sweets“ Edison. Später sorgt er mit der Band Lyambiko bis 2006 für Furore. Bisweilen trifft man ihn meist in Jazz-Clubs, auf Konzertbühnen und Festivals. Spieltechnik und Musikalität auf höchster Ebene erlauben ihm, jeden Gedanken sofort auf dem Drumkit umzusetzen. Weil Neugierde und Leidenschaft ihn auf der Suche nach neuen Ausdrucksformen und technischen Finessen immer weiter vorantreiben, gelingen ihm stets neue Sounds, bei denen er alte und neue Jazzstile mit Blues, Boogie Woogie, Rhythm and Blues, Swing, Bebop, Hardbob, Latinjazz, Afro- and Cuban Music und funkigem Loungejazz verbindet.

    Seine eigene Musik ist Jazz. Bei seinen eigenen Alben und Auftritten spielt er daher häufig mit dem Pianisten Lionel Haas und Bassist Martin Lillich, mit denen er die Formation BERLIN 21 gegründet hat und mit dem Klarinettisten Thomas L‘Etienne, mit dem er 1976 die NEW ORLEANS SHAKERS gegründet hat. Daneben tritt er aktuell mit Pianisten wie Jan Luley, seinem Bruder Axel Zwingenberger, Dave Ruosch, Marc Lowenthal oder den beiden International Blues Challenge Winnern Georg Schroeter und Marc Breitfelder u.a. auf.

    Mit 14 Jahren hat er am 3.2.1973 seinen ersten Auftritt in Hamburg als Waschbrettspieler und im Dezember 1974 spielt er seine ersten Gigs als Schlagzeuger u.a. live im NDR-Fernsehen und erhielt 1986 den Preis der deutschen Schallplattenkritik

    Torsten Zwingenberger arbeitete mit folgenden Musikern

    Jazz:

    Trumpeters: Harry „Sweets“ Edison, Doc Cheatham, Benny Bailey, Jon Faddis, Joe Newman, Ingrid Jensen, Till Broenner

    Saxophone and clarinet players: Buddy Tate, Plas Johnson, Buddy De Franco, Red Holloway, Danny Moss, Thomas l‘Etienne, John Deffrey, Peter Mueller, Fiete Felsch, Helmar Marczinski, David Beecroft, Finn Wiesner, Ralf Reichert, Matthias Seuffert

    Piano players: Jay Mc Shann, Ray Bryant, Jan Luley, David Gazarov, Tommy Weiss, Lionel Haas, Matthias Baetzel, Ekkehard Woelk, Jan-Hendrik Ehlers, Michael Kaeshammer, Dave Ruosch, Marque Lowenthal, Thibault Falk, Kenneth Berkel

    Guitar players: Joe Pass, Peter Bernstein, Al Casey, Karl Ratzer, Costa Lukacz, Patrick Farrant, Giovanni Weiss, Giorgio Crobu, Tim Seier, Jan Mohr

    Bass players: Kalli Gerhards, Martin Lillich, Giorgi Kiknadze, Axel Burkhardt, Robin Draganic, Carmelo Leotta, Oliver Karstens, Thomas Stabenow

    Singers: Lila Ammons, Jocelyn B. Smith, Lyambiko, Regina Tischer, Iris Romen, Brenda Boykin

    Blues and Boogie Woogie:

    Singers: Big Joe Turner, Guitar Crusher, Lillette Jenkins, Big Time Sarah, Jo Ann Kelly, Chris Jagger

    Piano players: Axel Zwingenberger, Vince Weber, Champion Jack Dupree, Martin Pyrker, Hans Georg Möller, Big Joe Duskin, Memphis Slim, Jools Holland, Georg Schroeter, Michael Pewny, Gregor Kilian, Jo Schumacher, Daniel Ecklbauer

    Harp players: Charly Musselwhite, Marc Breitfelder

    Crossover artists: Sideman for Drag-Queen Romy Haag

    Concerts in Germany, USA, Austria, Switzerland, France, Holland, Belgium, England, Scottland, Ireland, Czech Republic, Poland, Bulgaria, Italy, Monaco, Egypt, Syria, Liban , Marokko, Algeria, Tunesia, Senegal, Ghana, Cote Ivar, Togo, Nigeria, Burkina Faso, Cameroun, Central African Republic

    Big venues: Berlin Philharmonie, New York Pace Down Town Theater, Vienna Konzerthaus, Hamburg Laeiszhalle and Fabrik, Munich Prinz Regent Theater and Brunnenhof der Residenz, Frankfurt Alte Oper

    International festivals: Elbjazz Hamburg, Jazz in the Garden Berlin, Villingen Swingt, Jazz an der Donau, Bonn Beethoven Fest, Duesseldorf Jazzrally, Stuttgart Theaterhaus Jazz-Festival, Jazztage Ingolstadt, Rottweil

    Foto: © Christa Zwingenberger
    Text: © Torsten Zwingenberger (https://zwingenberger.berlin)
    Stand: 19.10.2021

  • Thomas l'Etienne
    Thomas l'Etienne

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    Thomas l‘Etienne begann Klarinette 1971 autodidaktisch zu erlernen. Wenig später folgte das Saxophon. 1982 brach Thomas seine Promotion in deutscher Literatur ab, um in der Band von Lillian Boutté sein Glück als professioneller Musiker zu suchen.

    Während der vielen Jahre, in der Thomas Mitglied und Bandleader von Lillian Boutté and her Music Friends war, trat er auf fast allen bedeutenden Jazzfestivals Europas, der USA und auch Australiens, Neuseelands und Asiens auf.

    Zahlreiche Platten und CDs wurden eingespielt. Auf diesen ist Thomas unter anderem mit Edward Frank, dem genialen Pianisten aus New Orleans, der viele Jahre sein Mentor war, mit Lloyd Lambert, Doctor John, Jeanette Kimball und Humphrey Lyttleton zu hören.

    In zunehmendem Maße wurde er auch als erfolgreicher Arrangeur bekannt. Auch viele seiner zahlreichen Kompositionen wurden mittlerweile auf CDs eingespielt und auch von anderen Künstlern interpretiert.

    In New Orleans ist er innerhalb der Musikergemeinde hoch respektiert. Während sein Klarinettenstil nach wie vor durch die kreolische Schule eines Barney Bigards, Albert Nicholas oder Jimmie Noones geprägt ist, zeigt sein Saxophonspiel deutliche Einflüsse von Ben Webster, Charlie Parker, Gene Ammons und “Lockjaw“ Davies. Auch die großen New Orleans Rhythm & Blues Saxophonisten Lee Allen und David Lastie, mit welchem Thomas häufig spielte, haben ihn nachdrücklich beeindruckt.

    Später entdeckte Thomas seine Liebe für die traditionelle Musik Martiniques und besonders für die brasilianische Choro-Musik, die sein Spiel nachdrücklich inspiriert hat.

    Foto: © Christa Zwingenberger
    Text: © Torsten Zwingenberger
    Stand: 20.10.2021

  • Lorenz Boesche
    Lorenz Boesche

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    Geboren 1959 in Hamburg zählt zu den erfahrensten Stride- und Ragtime-Pianisten seines Alters. Besondere Vorbilder sind Jelly Roll Morton, James P. Johnson, Fats Waller u.a. Er ist einer der gefragtesten Pianisten des traditionellen Jazz in Norddeutschland und war jahrzehntelang Pianist der bekannten Old Merry Tale Jazzband.

    Foto: © Torsten Zwingenberger
    Text: © Torsten Zwingenberger
    Quelle: http://www.lorenz-boesche.de/
    Stand: 03.07.2022

  • Franz Blumenthal
    Franz Blumenthal

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    Franz machte 2021 seinen Master an der Musikhochschule Stuttgart bei Prof. mini Schulz und ist seit 2022 neues Bandmitglied der New Orleans Shakers. Sein Spiel zeichnet sich durch enormen Swing und hohe Virtuosität dank seiner phänomenalen Technik aus.

    Foto: © Torsten Zwingenberger
    Text: © Torsten Zwingenberger
    Stand: 03.07.2022

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DER VORVERKAUF STARTET AM 07.02.2022.

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  • Urheberrecht (C) Foto: Christa Zwingenberger | Text: Torsten Zwingenberger

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