Archiv 2009

 

Liederbacher Jazzclub e.V. Jazz in der Scheune

Zu Gast waren

 

24. Januar 2009
   The Swingmasters

 

 

The Swing Masters

 

 

Stefan Willems aus Belgien stellte 2006 anlässlich der Teilnahme am Megeve Jazz Contest / Frankreich eine Gruppe von Musikern zusammen, die bis dahin in verschiedenen anderen Formationen gespielt hatten. Diese neu gegründete Band gewann prompt diesen Jazz Contest und tritt seitdem unter dem Namen „The Swing Masters“ auf.  Inzwischen führten ihre Auftritte sie hauptsächlich durch Belgien, Frankreich und die Niederlande, aber auch nach Deutschland.

 

Die Musiker:

 

Peter Verhas                                 clarinet, saxes, vocals

Horst Janssen                                trombone

Herbert Christ                                trumpet

Jean-Pierre Lienard                      guitar

Miel Leybaert                                 drums

Stefan Willems                              double bass, leader

 

Bemerkenswert an dieser Band ist der unglaubliche Drive der Rhythmusgruppe, der das Publikum sofort in ihren Bann schlägt. Aber auch der ausdrucksstarke Klarinettist und Saxophonist Peter Verhas, der kraftvolle Posaunist Horst Janssen (Stammspieler der Woodhouse Jazzband, Mülheim) und der virtuose Trompeter Herbert Christ bringen die Zuhörer zum Mitswingen. Swing ist auch das Motto der Gruppe, und dabei hat, wie in den legendären Swingcombos, der Kontrabass eine tragende Rolle. Gespielt wird er mit ausdrucksstarken Soli vom Bandleader Stefan Willems, der auch neben dem ausgezeichneten Schlagzeuger Miel Leybaert für einen tollen Beat sorgt. Jean-Pierre Lenaert an der Gitarre ist auch bei New Orleans-orientierten Stücken als Banjospieler solistisch aktiv.

 

The Swing Masters gelten mittlerweile aufgrund ihrer hervorragenden Präsentation mit bekannten aber auch selten gespielten Titeln und großer stilistischer Bandbreite als Geheimtipp internationaler Jazzfestivals.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Swingende Pianos

 

 

Am 14. März 2009 um 20:00 Uhr waren in der Kulturscheune, Feldstraße 4, 65835 Liederbach am Taunus zu Gast:

 Bernd Lhotzky und Chris Hopkins

waren inzwischen schon öfter mit unterschiedlichen Besetzungen in Liederbach, mit „Echoes of Swing“ auch schon gemeinsam, wobei aber in dieser Band Chris Hopkins auf dem Saxophon zu hören ist. Als Pianisten sind die Beiden noch nie zusammen in Liederbach aufgetreten. Diese jungen Ausnahmemusiker werden auf zwei Steinway-Flügeln Harlem Stride Piano und Swingtitel präsentieren.

 Bernd Lhotzky

Geboren 1970 in Tegernsee (Oberbayern). Klavierunterricht am Richard-Strauss-Konservato-rium und an der Hochschule für Musik in München. Kompositionsunterricht bei Paul Engl auf Empfehlung von Günther Bialas. CD-Veröffentlichungen unter anderem mit Dick Hyman, Ralph Sutton, Louis Mazetier, Bob Barnard, Trevor Richards. Soloauftritte im Herkulessaal der Münchener Residenz, im Prinzregenten Theater (München), in der Philharmonie (München), an der Staatsoper "Unter den Linden" (Berlin), in der "Salle Cortot" (Pa ris), in der Kaufmann Concert Hall (New York), Victoria Concert Hall (Genf), auf zahlreichen internationalen Jazzfestivals (in ganz Europa, den USA, Japan, Australien, Neuseeland). Kompositionsaufträge für Film soundtracks: "Der Lügner" 1995, "A few moves" 1996, "Chocolate Pain" 1999, "Exil" 2004.

1998 wird Bernd Lhotzky in Paris der “Grand Prix du Disque de Jazz" verliehen. 2001, 2002 und 2004 tritt Bernd Lhotzky an der Seite von Dick Hyman beim “International Stride Piano Summit" im Rahmen des New Yorker Jazz Festivals “Jazz In July" in der Kaufmann Concert Hall des 92nd Street Y auf und natürlich in Liederbach. In seiner November/Dezember- Ausgabe 2001 wählt das Londoner Klaviermagazin “Piano" Lhotzkys Solo-CD “Stridewalk" unter die 10 besten Neuerscheinungen des Jahres. Das aktuelle Solo-Album "Piano Portrait" ist 2006 beim amerikanischen Label Arbors Jazz erschienen.

 Chris Hopkins hat die Einflüsse seiner Vorbilder Fats Waller, Teddy Wilson, Earl Hines, Duke Ellington, Mel Powell, Nat King Cole zu seiner eigenen Sprache entwickelt und sich in jungen Jahren weit über die Grenzen Deutschlands und Europas hinaus in der Jazzszene einen Namen gemacht. Als einfühlsamer Begleiter und klangfarbenreicher Solist zählt Chris Hopkins heute bereits zu den international gefragten Vertretern einer neuen Generation von Swing-Musikern. Etliche Tourneen, auf denen er viele renommierte Größen (unter ihnen Clark Terry, Harry „Sweets“ Edison, Jackie Williams, Hazy Osterwald, Dan Barrett, Tom Baker, Ken Peplowski, Peanuts Hucko, Bob Hagart und Dick Hyman) begleitete, führten ihn durch ganz Deutschland, viele Länder Europas, in die USA, nach Japan, Australien und Neuseeland.

 

Am 24. April 2009 um 20:00 Uhr (Einlass 19:00 Uhr) in der Kulturscheune, Feldstraße 4, 65835 Liederbach am Taunus waren zu Gast:

 

The three Tenors of Swing

 

 

 

In Anlehnung an die drei Tenöre aus dem Opernbereich haben die drei Tenorsaxophonisten der Swingmusik ihren Bandnamen gewählt. Antti Sarpila aus Finnland, Frank Roberscheuten aus den Niederlanden und Engelbert Wrobel aus Deutschland sind diese drei Tenöre. Sie gehören zu den besten Saxophonisten und Klarinettisten Europas. Auf ihrer Europatournee machen sie, begleitet von der Rhythmusgruppe von Engelbert Wrobels Swing Society, Halt in Liederbach.

Antti Sarpila (SF)

ist durch seine Tourneen zusammen mit den prominentesten Jazzmusikern der Welt international bekannt als einer der interessantesten Tenorsaxophonisten überhaupt. Auf den größten Jazzfestivals in Europa, Asien, Australien und den USA ist er ein gern gesehener Gast. Viele CD-Einspielungen zeugen von seinem großartigen Können.

Frank Roberscheuten (NL) Klarinette, Tenorsaxophon, Altsaxophon

1962 in Valkenswaard, Holland geboren, studierte Frank am Brabants Konservatorium der Stadt Tilburg klassische Klarinette, bevor er sich ganz dem Jazz zuwandte. Er nahm sich die besten Musiker der Jazzgeschichte zum Vorbild. Für das Altsaxophon begeisterten ihn Benny Carter, Charlie Parker und Johnny Hodges und für das Tenorsax Coleman Hawkins, Lester Young und Stan Getz. Als Solist hat Frank schon mit fast allen europäischen Bands gespielt, z.B. „The Dutch Swing College Band", „The Barrelhouse Jazzband" und „Les Haricots Rouges". Er zählt zu den gefragtesten Musikern des Traditional und Swing Jazz in der internationalen Jazzszene und war bei Jazzfestivals zu hören wie am Waiheke Island Of Jazz, Clearwater Beach und North Sea Jazzfestival. Dazu kommen diverse Fernsehauftritte mit „The Beau Hunks" und „The Swingcats". In Liederbach ist er ein gern gesehener Gast.

Engelbert Wrobel (D) Klarinette, Tenorsaxophon, Altsaxophon

Der Bandleader der Engelbert Wrobels Swing Society ist durch sein kraftvolles, brillantes und ausdrucksstarkes Spiel zu einem der renommiertesten Swing- und Hotjazz-Klarinettisten und -Saxophonisten Europas geworden. Bereits mit 16 Jahren gründete der „Engel" seine erste Jazzband, die „Happy Jazzmen", mit der er unter anderem den Wettbewerb „Jugend Jazzt" gewann. Er ist ein Multi-Instrumentalist, der es versteht, jedes seiner Instrumente stilgerecht zu spielen. Durch jahrelanges Studium des klassischen Swing hat er die Besonderheiten seiner Vorbilder zu einer eigenen musikalischen Sprache verarbeitet. Auf der Klarinette sind die Einflüsse von Benny Goodman, Barney Bigard und Edmond Hall nicht zu überhören. Auf dem Tenorsaxophon haben es ihm vor allem Ben Webster, Arnett Cobb und Coleman Hawkins angetan.

Engelbert Wrobel ist als Solist oder mit seiner Swing Society bei allen großen europäischen Jazzfestvals zu hören, auch in Afrika und Japan und natürlich in der Kulturscheune Liederbach.

Die Rhythmusgruppe der Engelbert Wrobels Swing Society war bei diesem Konzert mit von der Partie. Chris Hopkins (Piano), Ingmar Heller (Bass), Rolf Marx (Gitarre) und Oliver Meves (Schlagzeug) zählen zu den besten Swingformationen, die ihre „Frontmänner" mit unglaublichem Drive und stilistischer Sicherheit bestens unterstützen.

Dieses Konzert war ein Jazz-Leckerbissen der besonderen Art.

am Samstag, dem 30. Mai 2009 um 20:00 Uhr in der Kulturscheune, Feldstraße 4, 65835 Liederbach

 

I

 

 

Peter Hermann's

GumboYaYa Band      presents:

… good news from Morton City !

 

 

Jelly Roll Morton, 1890 – 1943. Als exzellent virtuoser Pianist und Komponist aus New Orleans ist er vor allem den Liebhabern und Kennern des traditionellen Jazz bekannt – seine Bedeutung für die kreative und innovative Entwicklung des Jazz ist unbestritten. 

 

… good news from Morton City !    ist eine Hommage von

Peter Hermann’s GumboYaYa Band    an  den  Komponisten              Jelly Roll Morton - mit vielseitigen für New Orleans typischen Stilelementen  wurden  Stücke aus seiner Feder bearbeitet und arrangiert.

 

GumboYaYa Band - unter diesem Namen präsentiert der Schlagzeuger Peter Hermann  „besondere“  Musik-Projekte,

die mit prädestinierten Mitmusikern erarbeitet und dargeboten werden.

 

So konnten für … good news from Morton City ! folgende Musiker gewonnen werden: Matthias Seuffert cl / as / ts ; Harald Möbus tp ; Christoph Wackerbarth tb / sous ; Dominik Dötsch p ; Uli Wanka bs und als „spezial guest“ die Sängerin Caroline Mhlanga

 

 

am Samstag, 05. September 2009

 

Dirk Raufeisen Trio 
feat.
 Siggi Gerhard und 
Gustl Mayer  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dirk Raufeisen Trio:               Dirk Raufeisen               p, voc

                                          Lindy Huppertsberg        b

                                          Florian Herrmann           dr

 

Dirk Raufeisen ist in fast allen Musikstilen zu Hause. Neben dem klassischen Klavierunterricht begann er schon in frühen Jahren, Pop- und Bluesstücke zu spielen. Später nahm er des öfteren an amerikanischen Gospel-Gottesdiensten teil und sammelte dort erste musikalische Erfahrungen mit dieser Musik. Mit 15 Jahren war er Pianist der Schulband und begeisterte durch originalgetreue Wiedergabe von Pianosoli berühmter Meister. „Entdeckt“ wurde er auf dem „International Jazz Festival at Sea“ 1988. Heute hat er einen großen Namen und arbeitet mit bekannten Künstlern wie z.B. Greetje Kauffeld, Günter Lenz, Charly Antolini.

 

„Lady Bass“ Lindy Huppertsberg ist Europas bekannteste Kontrabassistin. Von 1979 – 89 spielte sie bei der Frankfurter „Barrelhouse Jazzband“. Gleichzeitig beendete sie ihr Studium an der Uni Mainz mit dem 2. Staatsexamen in Musik und Französisch. 1987 gründete sie ihr eigenes deutsch-amerikanisches Quartett, 1994 kam die Aufsehen erregende Mainstream-Gruppe „The Swinging Ladies“ (4 Topsolistinnen aus USA) dazu. Mit vielen Jazzstars stand sie bereits auf der Bühne und im Aufnahmestudio. Ihr Vorbild Ray Brown gab ihr den Künstlernamen „Lady Bass“.

Der kräftige, swingende Bass von Lindy Huppertsberg ist in vielen All-Star-Besetzungen sehr gefragt. Ihr aussergewöhnlicher Solostil mit parallel gesungenen Scat-Phasen führte sie bereits in über 50 Länder der Erde. Seit kurzem gibt sie ihr wissen als Dozentin weiter.

 

Florian Herrmann ist 1980 in Rüsselsheim geboren und spielt seit seinem 6. Lebensjahr Schlagzeug. Mit 12 Jahren spielte er bereits Aufnahmen mit der IKS-Big-Band im hr-Tonstudio ein. In seinen jungen Jahren begleitete er schon namhafte Musiker wie z.B. James Moody (Duke Ellington/Count Basie), Jiggs Wigham (Rias Big Band Berlin), Mike Smith (Leader der Frank Sinatra Big Band), Bill Ramsey und Emil Mangelsdorff.

 

Siggi Gerhard (cl, asax)

Wurde durch sein 1953 gegründetes Quintett sehr bekannt. Es zählt zu den herausragenden Formationen der deutschen Jazz-Szene. Sein Klarinettenspiel ist an Benny Goodman orientiert, dessen 100. Geburtstag in diesem Jahr gefeiert wird. Siggi ist aber auch auf dem Alt- und auf dem Tenorsaxophon ein Meister.

 

Gustl Mayer (tsax)

Lernte zunächst als Autodidakt Klarinette und studierte zwischen 1954 und 1956 am Hoch’schen Konservatorium. Er wechselte dann zum Tenorsaxophon und spielte in amerikanischen Soldatenclubs in Deutschland, Frankreich und Spanien. Zwischen 1963 und 1970 gehörte er als Nachfolger von Barney Wilen zu Waldi Heidepriems New Jazz Group Freiburg. In der gleichen Zeit spielte er bei Emil Mangelsdorff und wirkte auch an Rundfunk- und Fernsehaufnahmen mit Chet Baker, Claus Ogerman oder Jimmy Smith mit. In den frühen siebziger Jahren spielte er in der Rockjazz-Gruppe From Klaus Göbel, anschließend auch in der Sound Constellation mit Volker Kriegel und bei Günter Lenz.

 

 

 

am Samstag, 31. Oktober 2009, 20:00 Uhr

 

 

Ulli Kron Trio

Das Trio präsentiert ein außergewöhnliches Programm von höchster Qualität mit einer Mischung aus Swing, Blues, Boogie Woogie und Jazzballaden

  Ulli Kron (Piano), 1966 geboren, etablierte sich schon in jungen Jahren in der europäischen Blues- und Boogie-Szene. Im Laufe der Jahre spielte er mehrere Alben unter seinem Namen ein.

Ende der 80er Jahre öffneten sich die Türen zu Festivals, Rundfunk- und Fernsehsendungen in ganz Europa. Hinzu kam 1989 die Auszeichnung mit dem „Deutschen Kleinkunst Oscar“. Als gefragter Pianist trat er in den meisten europäischen Ländern auf von Norwegen bis Griechenland und von Irland bis Ungarn.

Nach und nach wandte sich Ulli Kron mehr dem swingenden Jazz zu, ohne seinen Ursprung, den Boogie Woogie, zu vergessen. Sein musikalischer Werdegang wurde durch die Zusammenarbeit mit internationalen Jazzgrößen wie Albie Donelly, Little Willie Littlefield, Dave Kelly und Bob Hall geprägt. 2005 feierte er sein 20jähriges Bühnenjubiläum.

  Paul G. Ulrich (Kontrabass, Gesang)

Der Kölner Bassist drückte mit seinem unnachahmlichen Groove bereits unzähligen Formationen seinen Stempel auf. Nicht zuletzt ist er seit Jahren als ständiger Begleiter von Paul Kuhn tätig. Faszinierend variantenreich sind seine gestrichenen Soli. Seine swingenden Gesangseinlagen sind zudem immer eine willkommene Bereicherung bei seinen Konzerten.

  Rüdiger Mayer (Schlagzeug)

ist Absolvent der Jazz-Musikhochschule Mannheim und ein Schlagzeuger, der in vielen Bereichen der Musik zu Hause ist. Vor allem gilt jedoch seine Liebe dem Swing, Blues und Boogie Woogie. Er ist ein wunderbar dezent agierender „time-keeper“, der sich unaufdringlich, aber doch stets präsent, nahtlos in Ulli Krons Spiel einfügt. Seit mehr als 10 Jahren tourt er zusammen mit Uli Kron im In- und Ausland.

 

 

 

 

Am Samstag, 28. November 2009, nach längerer Pause endlich wieder:

Gospel & Spirituals zum Advent. Diesmal mit der unvergleichlichlichen Joan Faulkner, "The Voice" unter dem Motto:

Joan Faulkners Awakening
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gospel & Spirituals zum Advent in der Evangelischen Kirche in Liederbach.

 

 

 

 

 

Joan Faulkners Awakening

 

 Joan Faulkner “The Voice”   (voc)

 

 

 

Seit frühester Jugend ist Joan Faulkner mit der Musik verbunden. Den Beinamen „The Voice“ hat sie wegen ihrer voluminösen, wunderbaren Stimme erhalten, für die sie auf jede Verstärkeranlage verzichten kann und die doch jeden Konzertraum füllt. Diese fantastische Sängerin ist nicht nur in allen großen Konzertsälen der Welt zu Hause, sondern auch durch Funk und Fernsehen bekannt. Mit vielen großen Stars der Jazz-, Blues- und Gospelszene war sie weltweit auf Tournee. In Liederbach war sie 2001bei einem Gospelkonzert unser Stargast und zuletzt 2002 bei einem Blueskonzert. Der Liederbacher Jazzclub freut sich, Joan Faulkner wieder hier begrüßen zu dürfen.

 

 Gustav Csik    (p)

 

stammt aus einer Musikerfamilie und ist einer der ganz großen heutigen Jazzpianisten. Seine ersten öffentlichen Auftritte hatte er bereits mit 16 Jahren. Nach seinem Studium am Miskol’s Music Conservatory unterrichtete er 10 Jahre lang an der Musikschule OSK in Budapest. Große Pianisten wie Oscar Peterson, Art Tatum und Earl Garner haben sein Spiel stark beeinflusst. Immer wieder ist er wegen seiner einfühlsamen und virtuosen Begleitung von Größen des Jazz wie Dizzy Gillespie, Eddie Davis, Jimmy Woody, Ed Thigpen, Johnny Griffin, Bobby Durham und vielen anderen auserwählt worden, bei Auftritten und Schallplattenaufnahmen mitzuwirken. Auf vielen Festivals und Jazz-Kreuzfahrten hat er sein großes Können gezeigt. Seit Jahren begleitet er Joan Faulkner und hat auch mehrere CDs mit ihr eingespielt.

 

Als Backgroundsängerinnen waren mit von der Partie

 

Rashunda Clement , die Mitglied der berühmten Jackson Singers ist und die ebenso bekannte

Janine Dean 

 

 

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