Archiv 2001


Am Samstag, dem 3. Februar 2001 war in der Reihe Jazz in der Scheune

Oscar Klein's
JAZZ SHOW

zu sehen und zu hören.
 

 

Die Besetzung:

Oscar Klein

tp, g, cl, harp, voc

Harald Schwer

p

"Lady Bass"
Lindy Huppertsberg

b, voc

Tommie Harris

dr

Oscar Klein   (tp, g, cl, harp, voc)
gehört zu den großen Jazzmusikern, die nach dem 2. Weltkrieg den Jazz in Europa wieder publik gemacht und nicht nur in Europa Jazzgeschichte geschrieben haben. In Österreich geboren, In Italien aufgewachsen, in der Schweiz und seit ein paar Jahren auch in Deutschland zu hause, ist der gelernte Graphiker seit 50 Jahren Berufsjazzmusiker. Seine Instrumente hat er autodidaktisch erlernt. Bis heute kann er keine Noten lesen. Bevor Oscar Klein sich 1963 selbständig machte und seitdem mit den verschiedensten Formationen spielt, war er zuerst Mitglied der "Fatty George Band", dann der "Tremble Kids" und schließlich Trompeter der berühmten "Dutch Swing College Band". Inzwischen hat der Cosmopolit Oscar Klein, der 7 Sprachen spricht, 130 LP's und 36 CD's aufgenommen und mit fast allen großen Jazzmusikern der Welt zusammengespielt. Der Liederbacher Jazzclub ist stolz darauf, diese Jazzlegende in Liederbach begrüßt haben zu dürfen.
Die Frage kommt immer wieder gut: Wer hat Oscar Klein zuletzt ohne Kapitänsmütze gesehen? Klare Antwort: Mama Klein bei Oscars Geburt vor 70 Jahren. 1960 kam der berühmte Anruf aus Holland – die Dutch Swing College Band bot einen Job als Trompeter, und Oscar Klein zog nach Amsterdam. Es war das letzte feste Engagement, fortan arbeitete Oscar Klein bevorzugt unter eigenem Namen, spielte auf allen wichtigen europäischen Festivals, tourte durch die Welt und gastierte bei vielen Großen. So spielte er mit amerikanischen Superstars wie Lionel Hampton, Dexter Gordon, Roy Eldridge, Slide Hampton oder Wild Bill Davison, war mit Lester Bowie befreundet und öffnete dem italienischen Pianisten Romano Mussolini die Türen in Europa. Vor wenigen Jahren verlieh ihm Österreich eine Professur – seither ist Professor Oscar Klein auch amtlich die bedeutendste Jazzautorität des Landes. Schlagzeuger Charly Antolini der seit 1957 immer wieder mit Klein arbeitet, versteht sich blind mit dem Kollegen und gilt als der solide Pfeiler, auf dem Oscar Klein seine Band aufbaut.

Harald Schwer    (p)


Harald Schwer, hier mit "Lady Bass" Lindy Huppertsberg und Peter Gruber (dr)

der in Stuttgart geborene Pianist hatte ab dem 6. Lebensjahr eine klassische Klavierausbildung und gab im Alter von 14 Jahren seine ersten Konzerte. Der Ruf, den er als Jazzpianist genießt, hatte uns bewogen, ihn nach Liederbach einzuladen. Mit vielen bekannten Namen der Jazzwelt war Harald Schwer in Deutschland, vielen europäischen Ländern, in Hongkong, im "Blue Note" in New York und auf internationalen Jazzkreuzfahrten und Jazz-Festivals zu hören. Bei fast allen ARD-Anstalten, ZDF, SAT1 und 3-Sat war er zu Rundfunk- und Fernsehaufzeichnungen, Konzerten und Plattenaufnahmen. Auftritte mit "Lou Blackburn", "Wild Bill Davidson", "Red Holloway", "Emil Mangelsdorf", "Benny Waters" und vielen anderen zeugen von seinem Können. Wir haben uns sehr auf ihn gefreut und seinen Auftritt genossen.

„Lady Bass“ Lindy Huppertsberg    (b, voc)
Europas bekannteste Kontrabassistin spielte nach ihren klassischen Studien an der Mainzer Universität in den Fächern Kontrabass, Klavier und Gesang von 1979 bis 1989 bei der Barrelhouse Jazzband. 1987 gründete sie ihr eigenes deutsch-amerikanisches Quartett „Lady Bass & The Real Gone Guys“, ist Mitglied der Swinging Ladies und der Jazz Ladies und feiert große Erfolge in ganz Europa. Der kräftige, swingende Bass von Lindy Huppertsberg ist in vielen All-Star-Besetzungen sehr gefragt. Mit Jazzgrößen wie Harry „Sweets“ Edison, Arnett Cobb, Buddy Tate, Clark Terry, Al Grey, Red Holloway und vielen anderen war sie auf Tournee, war Mitbegründerin des „International Jazz Festival at Sea“ und gehört seit Anbeginn zu Ron Ringwood's Gospel Messengers. Für alle, die doch noch mehr wissen wollen:
http://home.t-online.de/home/lady.bass/
Da gibt es mehrere Seiten, unter anderem auch eine mit weiteren Bands.
 

Tommie Harris    (dr)


Tommie Harris

in Alabama geboren, ist wegen seines Feelings einer der meistgefragten Drummer der europäischen Jazzszene, Begleiter vieler großer Jazzstars und in allen Stilrichtungen zu Hause. Auch als Bluessänger hat er sich einen Namen gemacht. 1987 bekam Tommie Harris auch in seiner Heimat die verdiente Anerkennung durch die Aufnahme in die „Alabama Jazz Hall of Fame“. In Liederbach ist er ein gern gesehener Gast und seine Auftritte z.B. mit seiner First Class Blues Band, Lillian Boutté, Thomas l'Etienne, Dirk Raufeisen oder bei den Gospel-Konzerten waren immer Höhepunkte. Leider findet sich im "World Wide Web" keine eigene Seite. Aber die Seite:
http://www.crack-hoffmann-jazz-trio.de/tommie.htm sagt alles Notwendige über ihn.


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Am Samstag, dem 17. März 2001 war in der Reihe Jazz in der Scheune

Paris Washboard

zu sehen und zu hören.

Die Besetzung:

Daniel Barda

tp

Alain Marquet

cl

Christian Azzi

p

Gérard Bagot

Washboard

 

PARIS WASHBOARD,
eine Band aus Paris, die im traditionellen Jazz absolute Weltklasse ist, kam zum 2. Mal nach Liederbach in die Scheune .Die vier Ausnahmemusiker bezaubern durch feinen und humorvollen Jazz, virtuos dargeboten im Stil der 30er Jahre. Die Band existiert seit 14 Jahren und ist inzwischen weltweit bekannt und beliebt.
Einzige halbwegs brauchbare englische Seite im Internett:
http://www.jazzbymail.com/artists/pwb.html

 DANIEL BARDA (Posaune),


Daniel Barda

Gründer und Leiter der Band, ist von Beruf Dirigent eines Symphonieorchesters und gilt als einer der besten europäischen Posaunisten. Ihm wurde der Sidney-Bechet-Preis verliehen und außerdem wurde er zum besten New Orleans-Posaunisten Frankreichs gewählt. In den USA wird Daniel Barda voll Hochachtung in einem Atemzug mit so großen Posaunisten wie Turk Murphy und Jack Teagarden genannt.

 ALAIN MARQUET (Klarinette),


Alain Marquet

ein virtuoser Klarinettist, fasziniert durch seinen ausgewogenen, strahlenden Ton und seine Phrasierungen voll raffinierter Ausschmückungen. Seine Spielweise ist eng mit Jonny Dodds und Sidney Bechet der 20er Jahre verwandt.

CHRISTIAN AZZI (p)


Christian Azzi

ist der Herr am Piano im Hintergrund. Mehr war im Internet leider nicht zu finden.

GÉRARD BAGOT (Washboard)


Gérard Bagot

zählt zu den weltbesten Washboardspielern. Er verfügt über artistische Fingerfertigkeit auf diesem Brett, um das herum er eine Menge Perkussions-Instrumente gruppiert hat. Dieses Sammelsurium bearbeitet er mit viel Humor und Schlagfertigkeit. Als begnadeter Rhythmiker macht er „Paris Washboard“ erst richtig perfekt.


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Am Samstag, dem 12. Mai 2001 war in der Reihe Jazz in der Scheune

Trevor Richards
New Orleans Trio

zu sehen und zu hören.

Die Besetzung:

Trevor Richards

Drums

Evan Christopher

Klarinette,
Saxophon,
Gesang

Bernd Lhotzky

Piano

 

Mit dem Trevor Richards New Orleans Trio kam ein Jazzensemble von absolut internationaler Klasse nach Liederbach.
"Eine kultiviertere Art, Jazz zu spielen, kann man sich eigentlich nicht vorstellen", schrieb u.a. die "Süddeutsche Zeitung".

Trevor Richards
aus New Orleans ist weltbekannt als einer der besten New Orleans Schlagzeuger und seit Jahren dem Liederbacher Jazzclub freundschaftlich verbunden. Vielleicht ist er der letzte Schlagzeuger, der bei den Jazzveteranen Zutty Singleton und Cozy Cole persönlich das Instrument erlernen konnte. Trevor Richards hatte weltweite Auftritte mit vielen Größen der Jazzszene. 1993 erhielt er vom Bürgermeister der Stadt New Orleans eine Urkunde für seine überragenden Verdienste für die Musik der Stadt und 1999 einen Fachmedienpreis als Schlagzeuger des Jahres.

Evan Christopher
aus New Orleans ist mit seinen dreißig Jahren eines der größten Talente der letzten Jahre, die New Orleans hervorgebracht hat. Er begann seine Ausbildung mit 11 Jahren, mit 17 erhielt er den Louis Armstrong National Jazz Award. Nach der High School studierte er an der University of Southern California und wurde "cum laude" zum Bachelor im Fach Musik. Mit vielen großen Stars ist er inzwischen in Rundfunk und Fernsehen der USA aufgetreten. Les Fêtes Transmusicales in Rennes, das deutsch amerikanische Volksfest in Berlin und die Tonight Show in den USA haben Auftritte von ihm erlebt.

Bernd Lhotzky


Bernd Lhotzky

Bernd Lhotzky brauchen wir unseren Liederbacher Fans eigentlich nicht mehr vorstellen. Durch seine Konzerte mit "Piano Power" und "Trevor Richards New Orleans Trio", bei denen er sein Publikum immer wieder zu Begeisterungsstürmen hinriss, ist er hinreichend bekannt. Bernd Lhotzky ist zweifelsohne eines der größten Talente der letzten Jahrzehnte am Jazzpiano. Schon als Jugendlicher gewann er renommierte Klavierwettbewerbe, erhielt für seine CD Aufnahme mit Ralph Sutton den "Grand Prix du Disque de Jazz" und schrieb die Soundtracks zu zwei preisgekrönten deutschen Kinofilmen.. Im Internet finden Sie ihn unter:
http://www.lhotzky.de


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Am Samstag, dem 22. Juni 2001 waren in der Reihe Jazz in der Scheune

John Defferary's
Hot Six

zu sehen und zu hören.

Die Besetzung:

John Defferary

cl, sax

Norman Emberson

dr, voc

Norbert Susemihl

tp, co, voc
Flügelhorn

Eduard "Edu" Jung b, voc
Christoph Wackerbarth tb, voc
Dominik Dötsch p

 

Die Besetzung der Band John Defferary's Hot Six wurde extra nur für diesen einen Abend zusammengestellt und ist somit einmalig. 

John Defferary (GB) cl, sax


John Defferary

gehört zu den weltbesten Klarinettisten und Saxophonisten des traditionellen Jazz. Der Schüler des Jazzgiganten Barney Bigard spielte und tourte mit vielen großen Jazzinterpreten wie Louis Cottrell, Ed Hall, Albert Nicholas durch die ganze Welt. Plattenaufnahmen mit Louis Barbarin, Albert Nicholas, Alton Purnell, Sammy Price, Champion Jack Dupree und vielen anderen zeugen von seiner großen Klasse.
Als Mitglied des Trevor Richards New Orleans Trio machte John Defferary weltweite Tourneen. Ab 1985 war John der Star in Papa Bue's Viking Jazzband und seit August 1998 ist er Mitglied der Chris Barber Jazz & Blues Band, der profilierten europäischen Jazzband. Inzwischen wurde er von der Presse als Hot Jazz Interpret der absoluten Weltklasse bezeichnet.

 Norman Emberson (GB) dr, voc


Norman Emberson

ist ein echter Weltenbummler in Sachen Jazz. Seine Liebe zum New Orleans Jazz wurde durch George Lewis geweckt. Er spielte zunächst in Italien, danach wurde er Mitglied der Mike Casimir Band, machte Plattenaufnahmen mit Kid Thomas, Louis Nelson, Alvin Alcorn und Albert Nicholas. Fünf Jahre lang war er Schlagzeuger im Sammy Rimington Quartett und zehn Jahre lang in der Chris Barber Jazz & Blues Band, mit der er die ganze Welt bereiste. Seit 1998 spielt er vorwiegend in eigenen Formationen und mit Lilian Boutté und hat seinen Wohnsitz nach Deutschland verlegt.

 Norbert Susemihl (D) tp, co, Flügelhorn, voc


Norbert Susemihl

interpretiert das weite Spektrum der New Orleans Musik auf eine authentische, lebendige, frische Weise. Zwischen 1978 und 1990 spielte er professionell jeweils für mehrere Monate im Jahr in New Orleans und studierte Jazz-, Blues- und Gospelmusik. Sein Repertoire umfasst Jazz, Swing, Rhythm & Blues, Gospel, Boogie und Ragtime.

 Eduard „Edu“ Jung (D) b, voc
begann im Alter von 6 Jahren Geige und mit 10 Jahren Klavier und Cello zu spielen. Seinen frühen Kontakt zum Jazz hatte er in der Person seines Vaters, Dr. Hans Otto Jung (Hot Club Frankfurt) praktisch zu Hause. Mit 14 Jahren kam er zur Bassgitarre und verdiente sich seine ersten musikalischen Sporen in den Bands von Dietrich Geldern, mit Ruud van Duyse und Flip Gehring. 1993 wechselte er zum Kontrabass und spielte u.a. mit dem Peter Köhler Swingtett, der Wiesbadener Juristenband und den Hot Fountain Six. In den letzten Jahren ist er auch häufiger in den Bands von Musikern der Barrelhouse Jazzband und der HR Bigband zu hören. Seine Vorbilder sind Ray Brown und Slam Stewart. 1986 war er Mitbegründer des Jazzclub Rheingau e.V. und ist seitdem dessen Vorsitzender.

 Christoph Wackerbarth (D) tb, voc
Ist ein brillanter Musiker im Stile des großen Posaunisten Jack Teagarden. Geboren 1948 in Marburg, spielt er seit dem 10 Lebensjahr Posaune. Während seiner Schüler- und Studentenzeit war er von der Barockmusik über die Blasmusik bis zum Jazz in den verschiedensten musikalischen Gruppierungen tätig, zeitweilig auch als Sousaphonist. Seit ca. 20 Jahren ist er als Anwalt in Darmstadt ansässig und aus der Frankfurter Musikszene nicht wegzudenken. So spielt er bei den Dreamboat Serenaders, Bigband Memories, Original Union Brassband u.a. Seit Jahren nimmt er an musikalischen Unternehmungen der Barrelhouse Jazzband mit anderen Musikern im In- und Ausland teil.

 Dominik Dötsch (D) p
Der junge Pianist ist zweifellos ein großes Talent am Piano und ebenso am Schlagzeug. Dies hat er bei Auftritten mit der Barrelhouse Jazzband und in Liederbach mit Reimer von Essen, Jim Lawyer und Thomas l'Etienne bewiesen.


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Am Freitag, dem 14. September 2001 waren in der Liederbachhalle wieder mal die

Barrelhouse Jazzband

mit zusätzlichen Solisten

Rod Mason
und
Cristoph Wackerbarth

bei uns zu sehen und zu hören. Ein

Louis Armstrong, King of Jazz
Galakonzert
zum
100. Geburtstag

wurde aufgeführt. Leider mussten wir auf die Liederbachhalle ausweichen. Diese Menge hätte die "Scheune" nicht vertragen.

Die Besetzung:

Rod Mason

tp, voc

Christoph Wackerbarth

b, voc

 

 

Barrelhouse Jazzband mit  
   
Reimer von Essen cl, as
Horst Schwarz tp, valve-tb, voc
Frank Selten saxes, cl
Jan Luley p
Cliff Soden b
Roman Klöcker gt, bjo
Hans-Georg Klauer dr

 

Rod Mason

der Weltklassetrompeter war zum ersten Mal in Liederbach. Er übernahm die Rolle Louis Armstrongs in diesem Konzert nicht nur an der Trompete, sondern auch gesanglich absolut perfekt. Rod Mason ist eine der ganz großen Persönlichkeiten der Jazzszene. Er ist Mitbegründer der Monty Sunshine Jazzband, in den 70ern war er der Trompeter in Mr. Acker Bilks Band und in den 80er Jahren bei der "Dutch Swing College Band", bevor er seine eigene erfolgreiche Band gründete. Im Internet findet man seine Homepage unter:
http://www.rodmason.com/de/framede.html

Christoph Wackerbarth
ist ein brillanter Musiker im Stile des großen Posaunisten Jack Teagarden. Zusammen mit Rod Mason lässt er die herrlichen Duos à la Louis Armstrong / Jack Teagarden wieder auferstehen. Er war auch am 22.06.2001 gemeinsam mit "John Defferary's Hot Six" (siehe dort) bei uns in Liederbach in der Scheune zu Gast.

Die Barrelhouse Jazzband
i
n der neuen Besetzung mit Reimer von Essen, Horst Schwarz, Frank Selten, Jan Luley, Cliff Soden und Hans-Georg Klauer ist ja nun in Liederbach wahrlich nicht unbekannt. Wer sich hier nicht weiter "durchhangeln" möchte, der kann auch per Mausklick direkt auf die Seiten gehen:
http://www.barrelhouse-jazzband.de/.


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Am Samstag, dem 3. November 2001 wurde im Rahmen der Reihe Jazz in der Scheune,

 

P I A N O    P O W E R

mit

"50 Years of Jazz Piano"

 

zum Erlebnis. Dafür sorgten:

Martin Schmidt

Piano

Joja Wendt

Piano

In der Reihe "Jazz in der Scheune" veranstaltete der Liederbacher Jazzclub zum wiederholten Male das Piano Jazzkonzert Piano Power mit zwei der herausragendsten Jazzpianisten Deutschlands. Diese Konzerte waren jedes Mal Sternstunden und zählen nach wie vor zu den Jazzereignissen im Rhein-Main-Gebiet.
 

Die Musiker

Martin Schmitt

hat als 10-jähriger von seinem Großvater den ersten Klavierunterricht erhalten. Autodidaktisch machte er sich mit Blues, Boogie, Stride und New Orleans - Style vertraut und spielte 6 Jahre später bereits in einschlägigen Münchner Jazzclubs. Als Pianist und Sänger führte ihn sein musikalischer Weg von zahlreichen Clubs bis hin zu Funk und Fernsehen.
Er trat u.a. mit Louisiana Red, Vince Weber, Pete York, Axel und Torsten Zwingenberg auf.
Martin Schmitt ist im Internet zu erreichen unter:

http://www.martinschmitt.de

Joja Wendt

hatte ab seinem 4.Lebensjahr Klavierunterricht, ist mit 18 Jahren in der Hamburger Blues- und Boogie - Szene zu Hause, studiert 6 Jahre lang an der Musikhochschule Hilversum und besucht dann die Manhattan School of Music in New York. Er erfreut sich auch weiterhin zunehmender Popularität.
Er war auf Tourneen mit Inga Rumpf, Champion Jack Dupree, Vince Weber, Abi Wallenstein, Fats Domino, Memphis Slim, Chuck Berry, Joe Cocker u.a.
Joja Wendt ist im Internet zu erreichen unter:

http://www.
jojawendt.de


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Am Freitag, dem 30. November 2001 war in der evangelischen Kirche Alt-Oberlieder-bach in Liederbach wieder unser traditionelles Konzert

Gospel & Spirituals

 

zum Advent

mit

Joan Faulkner - Reggie Moore
Awakening

zu hören

Es war dem Liederbacher Jazzclub gelungen, mit Joan Faulkner - Reggie Moore - Awakening eine Besetzung der absoluten Spitzenklasse zu engagieren. Geboten wurden traditionelle Gospel und Spirituals im bewussten Gegensatz zu den neuzeitlichen Gospel des vorherigen Konzertes.

Mit Joan Faulkner (USA)

kam ein Weltstar nach Liederbach, der normalerweise nur in den großen Konzertsälen der ganzen Welt bei Galakonzerten auftritt. Der Liederbacher Jazzclub ist stolz, dass er diese großartige Sängerin, wegen ihrer fantastischen Stimme auch "The Voice" genannt, in seine kleine Heimatgemeinde holen konnte. Joan Faulkner hat mit vielen großen Stars der Jazz-, Blues- und Gospelszene auf der ganzen Welt getourt. Letztens war sie in einer Fernsehrolle in der Serie "Klinik unter Palmen" zu erleben. Joan Faulkner sang in der Kirche die traditionellen Gospel und Spirituals ohne jegliche Verstärkungsanlage, also auch ohne Mikrofon. Im Internet finden Sie Joan Faulkner auf ihrer englischen Homepage unter:
http://www.joanfaulkner.com/

Der Pianist Reggie Moore (USA)

ist auch in Liederbach kein Unbekannter. Er gastierte schon mehrmals mit "Ron Ringwood's Gospel Messengers" hier und begeisterte mit seiner einfühlsamen Begleitung und seinen Soli das Publikum. Reggie Moore ist ein äußerst viel beschäftigter Pianist, in der ganzen Welt zu hause und mit fast allen großen Jazz-, Blues- und Gospelstars auf Tour. Seine sensible, gefühlvolle und virtuose Klavierbegleitung lässt jeden Abend zu einem Höhepunkt werden. Im Internet finden Sie Reggie Moore auf seiner englischen Page unter:
http://www.detroitwiggins.de/band.html#Reggie

Als Backgroundsänger/innen  waren Vondra Guzman, James Caldwell und Rick Cotton mit von der Partie. 


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